Zunächst auf Google!!!

Grundlegend: Besser sind schlechte Bewertungen, als garkeine. Wer garkeine hat, ist anscheinend nicht interessant oder bekannt genug … Und/oder hat keine Chance, bei negativer berechtigter Kritik, etwas zu verbessern!

Reagieren:

  • Kritik ernst nehmen, aber nicht persönlich nehmen.
    • Kritik objektiv betrachten – vielleicht ist etwas Wahres daran?
  • In jedem Fall reagieren und antworten. Dabei:
    • Freundlich bleiben.
    • Souverän reagieren, also ruhig und sachlich antworten!
    • Ist die Kritik richtig, war das so? Dann sagen: “Tut uns leid, dass …”
    • Kurz und knackig reagieren.
    • Keine Standardantwort nutzen, sondern individuell.
  • ggf. Kontakt und/oder persönliche Gespräch oder Mitarbeit in Projekt anbieten
  • Authentisch sein und auftreten!
    • eine Brennpunktschule z.B. nicht als Eliteschule verkaufen wollen

(Gegen-) Maßnahmen:

  • Kollegen und andere SuS / Eltern bitten, positive Bewertungen zu schreiben
  • bei berechtigter Kritik Veränderungen herbeiführen und Kritiker in den Prozess einbinden (Projektgruppen)
  • bei Fake-Bewertungen den Betreiber (z.B. Google) auffordern, die Bewertung zu entfernen

Weiteres mit Textbeispielen dazu: https://www.userlike.com/de/blog/negative-bewertung-umgang-beispiele

Wir sehen uns ggf folgende Social-Media-Portale an:

  • Facebook (Eltern)
  • Instagram
  • Youtube
  • TikTok
  • Twitter
  • Snapchat
  • WhatsApp (Messenger nur rein nachrichtlich genannt)

Frage / Diskussion bzgl. Zielgruppe: Wer nutzt was? Wo bewegen sich Schüler (m/w/d) ?

Personas (lat. Maske) sind Nutzermodelle bzw. Beispiel-Personen von Menschen einer Zielgruppe und typisch in ihren Merkmalen sind.

Sie helfen Marketing-Experten oder auch Software-Entwicklern, sich in die Lage der potenziellen Nutzer (der Zielgruppe, den Käufern) zu versetzen und deren Perspektive zu verstehen. Entsprechend dieser Persektive werden Werbekampagenen entwickelt, genauso wie z.B. Computerspiele.

Sie werden mit einem Namen, einem Gesicht, einer Funktion, einem Werdegang und einem Privatleben versehen. Personas verfügen über Ziele und Verhaltensweisen, haben Vorlieben und Erwartungen.

Um diese zu definieren sollte VORHER die Zielgruppe wenigstens per Mindmap definiert werden.

PDF dazu:

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Die Zulässigkeit von Werbemaßnahmen DER Wirtschaft an Schulen ist in den Schulgesetzen der einzelnen Bundesländer geregelt – siehe Seite des Ministeriums dazu. Marketing und Werbung im eigenen Interesse der Schule sind erlaubt!

Wie Image damit fördern? Worauf achten?

  • Zielgruppen-gerecht agieren! WER soll wie und warum angesprochen werden?
  • Professioneller Web-Auftritt fördert Image am meisten, da als vertrauenswürdig angesehen.
  • Content-Marketing (Blog) aktiv nutzen, um den Bekanntheitsgrad steigern
    • dafür qualitative Inhalte bereitstellen!
    • und Gestaltungs- & SEO-Tricks anwenden:
      • für Google: Bindestriche setzen, Fragen als Überschriften nutzen.
      • Online-Leseverhalten beachten (Zwischen-Überschriften, Bindestriche / Wort-Trennungen)
      • Teilenfunktion für soziale Netzwerke nutzen!
      • einfache, klare Sprache verwenden! Lies auch: Gendersprache (Link zu Blogbeitrag auf tiefenschaerfe)
  • soziale Netzwerke + Google-Bewertungen im Auge behalten.
      • Auf negative Bewertungen seriös und angemessen reagieren!
      • Authentisch und transparent auftreten! Nichts Unschönes beschönigen …  Dadurch: emotionale Bindung und Vertrauen schaffen

Tool-Tipp: tweetDeck für TwitterHootsuite für alle

Vorteile:

  • direkte und aktive Kommunikation und Interaktion mit der Zielgruppe möglich
  • emotionale Bindung und Vertrauen kann geschaffen werden
  • soziale Medien bietet mediale “Mundpropaganda” und Online-PR ist mögliche
  • größtenteils kostenlos (bis auf Personalkosten)
  • Nutzung als Informationskanäle und “Werkzeuge für den Alltag”
    • Konkrete Informationen für SuS und Eltern bereitstellen + verbreiten
    • Veranstaltungen und Termine ankündigen und Einladungen versenden (per E-Mail)
    • Fragen auf der “Pinnwand” (im Blog) beantworten und in einen Dialog treten
    • Auf Service-Leistungen hinweisen (z. B. Schulberatung, Termine online ausmachen)
    • Informationen zum Unterrichtskonzept, Schwerpunkte, Besonderes bereitstellen
    • Möglichkeit, Flyer und Formulare abrufbereit verfügbar zu machen.
  • alle Beteiligten lernen das Nutzen von digitalen Medien! Dazu: Schüler in die Online-Maßnahmen einbinden, sie z.B. Inhalte (Videos, Bilder, etc.) erstellen lassen.

Zielgruppe: Eine Zielgruppe ist eine Gruppe von Personen (mit vergleichbaren Merkmalen), die gezielt auf Etwas (z.B. Angebote, Werbung) angesprochen, bzw. mit etwas erreicht werden soll. In der Regel sind dies Kunden.

Zweck der Zielgruppen-Definierung: Gewinnung von diesen als “Kunden”

Zielgruppen von Schulen sind:

  • Schüler (m/w/d)
  • Lehrkräfte
  • Eltern
  • Betriebe / Kooperationspartner
  • Schulträger
  • Zielgruppen-Definition:
    • Marketer fragen sich:zielgruppen schule sozial mindmap
      • Welche Zielgruppe tickt wie?
      • Und wie sprechen wir sie an?
      • Wo bewegt sich die Zielgruppe?
  • Merkmale setzen sich zusammen aus > siehe mindmap

Aufgabe: Mindmap erstellen  in print oder online in Gruppenarbeit:

  • Team 1: Brennpunkt- / Stadtteil-Schulen
  • Team 2: Kleinstadt-Schulen (von A-Z, in der Summe Mittelschicht)
  • Team 3: HighSociety (ggf. Gymnasien in gutsituierter Wohngegend)

Beispiel von einer ehemaligen Praktikantin über Zielgruppe jugendliche Mädchen:

Online Marketing basiert, im Gegensatz zur klassischen Werbung, allein auf dem Medium “Internet”, d.h. auf digitale Medien und Funktionen, welche mgl. sinnvoll mit klassischen Marketing-Instrumente gekoppelt werden. Social-Media ist ein Teil davon!

Online-Marketing bietet viele Vorteile:

  • kann Zielgruppengerecht gesteuert werden (= geringere Streuverluste)
  • ist nicht geografisch begrenzt; es ist schnell
  • vergleichsweise günstig und exakt umsetzbar
  • Die Kampagnen können in Echtzeit statistisch ausgewertet werden
  • personalisiert werden und sind deshalb effizienter
  • viele Medienformate sind möglich (Text, Bild, Audio, Video, PodCasts, interaktive Element)
  • uvm. – siehe auch Social-Media-Marketing auf tiefenschaerfe.de

Und verfolgt diverse Marketing-Ziele:

  • Bekanntheitsgrad steigern
  • das Image fördern – eine Website ist z.B. DAS Aushänge-Schild!
  • SEO verbessert das Suchmaschinen-Ranking und damit
  • die Auffindbarkeit im Internet
  • es dient der Marken-Bildung (Branding)
  • etc

Online-Marketing-Maßnahmen sind z.B.:

  • SEO (Suchmaschinen-Optimierung) und
  • SEA (bezahlte Suchmaschinen-Werbung (A = Advertising))
  • Online-PR
  • Bannerwerbung
  • E-Mail Marketing
  • Affiliate Marketing (Vertriebsform) und
  • Social Media-Marketing.

-> mehr siehe Mindmap

 

Echte und Online-Lebenswelt miteinander verknüpfen!

Beispiel: QR-Code und Webadresse auf klassischen Werbemitteln, Info-Flyern, Lern-Materialien

Soziale Medien sind digitale Internet-Portale, wie z.B.

  • XING,
  • Facebook
  • Linkedin
  • Twitter
  • etc.

Sie bieten ihren Mitgliedern zahlreiche Möglichkeiten an, um Informationen zu teilen und zusammen zu wirken. Kommunikation und Vernetzung stehen im Vordergrund.

Diese können als digitale „Werbeträger“ verstanden werden. Werbeträger sind Medien zur Übertragung von Werbebotschaften. Im Real-Life (wirklichen Leben) sind das z.B. prominente Personen, Zeitungen, Verpackungen und vieles mehr).

Social Media Marketing (SMM) beschreibt die Nutzung dieser Plattformen für Marketingzwecke auf Online-Ebene. Es ist eine KommunikationsSTARKE, GÜNSTIGE und auf die MASSE ausgerichtete Form des Marketings in der virtuellen Welt.

 Ist SMM nun also ein Marketing- ODER Kommunikations-Instrument? Oder ist völlig davon gelöst zu betrachten?

Vielfach nutzen Unternehmen „Social Media“ nach wie vor lediglich als Instrument der Kommunikations-Politik online.

D.h. hier SMM gehört zum Online-Marketing dazu. Nutzung für:

  • Verkaufsförderung (Promotion)
  • PR / Öffentlichkeitsarbeit
  • Klassische Werbung
  • Events/Messen/Ausstellungen
  • Direktmarketing
  • Sponsoring

Social Media Plattformen sind in der Kommunikations-Politik vor allem deshalb attraktiv, weil sie einen direkten Dialog mit der Zielgruppe, Meinungsbildnern u.a. Stakeholdern (Marktteilnehmern) ermöglichen. Unternehmen können u.a. in Echtzeit sehen, wie bestimmte Botschaften, Aktivitäten oder Produkte von den Nutzern wahrgenommen werden, und können diese ggf optimieren. Die Reaktion auf Wünsche und Bedürfnisse – die Anpassung aller Marketingmaßnahmen auf diese Erkenntnisse – ermöglicht somit eine nachhaltige Steigerung der Kundenbindung. Und vieles mehr.

Was Social Media Maßnahmen besser können als analoge kl. Werbung:

  • Zielgruppe dort abholen, wo sie steht
  • Kontextorientiert und offen kommunizieren
  • Synergien nutzen
  • Dramaturgien aufbauen
  • Multi Touchpoinst aufbauen
  • Reputation (das Ansehen, Image) online und offline pflegen
  • Goodwill / Fürsprecher gewinnen
  • Vertrauen aufbauen
  • “Geschichten erzählen” (Word of Mouth)
  • etc

Ziele für den Tag:

Wir tauschen uns dazu, was Online-Marketing bringt und wie z.B. das Schul-Image gefördert werden kann.

Themen (sind zuletzt verändert worden …)

 

 

  • to do: Teilnehmerliste herunterladen
  • BigBlueButton – Grundlagen
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